Mit der neuen Produktlinie Duracell Industrial verspricht der Batterien-Hersteller die gleichen Leistungen wir ihr Vorgängermodell Procell mit kleinen technischen Veränderungen. Wo liegen die Unterschiede und welche Neuerungen wurden eingeführt?
Der Trend zu immer kleineren Geräten – wie LED-Taschenlampen, Blutdruckmessgeräte und Fernbedienungen - steigt stetig an und der Energieverbrauch der Fachgeräte wird zugleich immer höher – eine zunehmende Nachfrage nach AAA-Batterien mit höherer Leistung ist die Folge. Duracell stellt in diesem Bereiche eine neue Batterieserie Duracell Industrial. Welche Vor- und Nachteile haben sie?
Batterien und Akkus sind heute nicht mehr aus dem privaten und beruflichen Alltag wegzudenken, da viele Geräte ohne sie einfach nicht mehr auskommen. Das Funktionsprinzip der wiederaufladbaren Akkus hat sich dabei in den letzten Jahren nicht wirklich verändert: Zwei Kathoden, die in einem Elektrolyt Energie produzieren – ein Start-up aus Israel jedoch, will den Handy-Akku nun jedoch komplett revolutionieren. Die Idee stellt alles auf den Kopf, was wir kennen.
Das iPhone ist heute eines der beliebtesten Smartphones auf dem Markt. Kein Wunder, denn die Technik ist stark, das Design schön und die Apps vielfältig – das mag natürlich auch eine Geschmackssache sein, die Verkaufszahlen stimmen jedoch. Je länger das iPhone jedoch im eigenen Besitz ist, desto schwächer scheint der Akku jedoch zu werden. Die Frage, die sich aufdrängt ist: Leidet der Akku des iPhones an Altersschwäche? Wie finde ich heraus, wie gut mein iPhone Akku noch ist?
Ein modernes Smartphone kostet nicht selten mehrere Hundert Euro. Hinzukommen die Kosten des Tarifs und natürlich die Einkäufe, wie Musik oder Apps – denn ohne die ist die Anschaffung und Nutzung eines Handys entweder sinnlos oder wenig spannend. Einen kleinen Kostenfaktor vergessen wir jedoch häufig: Das Aufladen des Handy-Akkus kostet ebenfalls Geld. Auch, wenn die Kosten hier bei rund 15 bis 20 Euro pro Jahr liegen – mit einem Solar Ladegerät für das Handy, können wir zumindest an diesem Punkt ein wenig sparen.

Ein Akku aus Holz?

Die meisten Akkus, die wir heute kennen, arbeiten mit einem chemischen System, das Blei, Nickel und ein Metallhybrid beinhaltet oder auf Lithium-Basis arbeitet. Letzteres ist dabei das neuere und leistungsfähigere System- gleichzeitig sind Lithium-Akku teurer, als ihre Nickel-Metallhybrid-Verwandten. Ein Problem, dass sie beide haben: Die Rohstoffe (Nickel, Lithium, Metalle allgemein) sind nicht unerschöpflich – ein Holz-Akku-Prototyp der Wissenschaftlerin Hongli Zhu könnte hier die ersehnte Alternative sein.
Heutzutage gelten Lithium-Ionen-Akkus als das Non-Plus-Ultra der Akkutechnologie. Der Nachfolger der Nickel-Metallhybrid-Akkus kann seit seinem Erstauftritt im Jahre 1991 (damals von Sony entwickelt) doppelt so viel Energie pro Gramm speichern und ist zehnmal so günstiger wie damals – und dennoch ist das heute nicht mehr genug. Vor allem, wenn wir uns den Markt für Elektroautos anschauen, kommen heutige Lithium-Ionen-Akkus an Ihre Grenzen. Auch ein Grund, warum Forscher weltweit an neuen Akku-Typen arbeiten, die noch leistungsfähiger sind.
Früher oder später trifft es jeden: Das Android-Tablet oder Smartphone gibt auf oder wird immer langsamer – die CPU-Last, also die Auslastung des Rechenkerns ist Schuld: Je mehr Rechenzeit für die Ausführung der Anwendungen benötigt wird, desto höher ist auch die CPU-Auslastung. So sorgen zum Beispiel viele geöffnete Tasks auf dem Tablet oder Smartphone dafür, dass es fast nicht mehr nutzbar ist – das kann nicht nur zu Abstürzen führen, sondern auch dafür sorgen, dass die Batterie innerhalb kurzer Zeit leer ist.

Wie umweltfreundlich sind Akkus wirklich?

Der MP-3 Player, das Navi, die Kamera, der Laptop und nicht zuletzt das geliebte Smartphone stehen ständig “unter Strom” und das, meist ohne lange an der Steckdose angeschlossen zu sein. Möglich machen das die kleinen Akkus, die unsere Helfer im Alltag stundenlang versorgen und in Betrieb halten. Aber: Bedeutet die Erzeugung von Strom nicht auch gleichzeitig eine Belastung für die Umwelt? Auch, wenn sich Akkus wiederaufladen lassen – was bedeutet die Produktion der kleinen Energiezellen für Mutter Natur? Fragen, die wir uns in diesem Artikel ein wenig näher anschauen wollen.
Eine neue Entwicklung in der Aluminium-Ion-Technologie verspricht Akkus, die innerhalb weniger Minuten vollständig geladen werden und den Nachteilen des Lithium-Akkus trotzen – hitzebeständig, langlebig und günstig.
Das iPhone ist heute eines der beliebtesten Smartphones der Welt. Telefonieren, Internet, Instant Messaging – das ist alles kein Problem, auch nicht im Ausland. Allerdings sollten Anwender hier einige kleine Einstellungen im mobilen System vornehmen und die eine oder andere zielland-spezifische Maßnahme einplanen – das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch den Akku des iPhones.
My Home is my Car: Ein Spruch, den man vor allem von Wohnmobilbesitzern kennt. Kein Wunder, denn hier ist das Auto gleichzeitig ein Zuhause auf Reisen in die ganze Welt. Damit der Trip jedoch nicht vorzeitig endet, ist vor allem die Auswahl der richtigen Bordbatterie entscheidend. Da es hier gleich mehrere Typen zur Auswahl gibt – die alle ihre Vor- und Nachteile besitzen – könnten unsere Praxistipps Ihnen bei der Entscheidung helfen.

Leere Batterien kurzfristig wieder aktivieren

Batterien sind immer in genau diesem Moment leer, wenn man das Gerät, das sie antreiben, unbedingt benötigt – diese Situation kennt wahrscheinlich jeder. Der Ladevorgang würde nun zu lange dauern, der Frust ist groß. Allerdings gibt es kleine aber feine Tricks, mit denen sich leere Batterien für kurze Zeit reaktivieren lassen. Zeit, die ausreicht, um zumindest den Moment zu überbrücken. Mehr als ein paar Handgriffe sind dafür nicht notwendig.

Tipps zum Umgang mit Batterien in Spielzeug

Spielzeuge sind ein ganz besonders sensibles Thema für viele Eltern. Die Auswahl ist groß und nicht jeder sich Lachen krümmende Stoffteddybär schafft es, die Kriterien von Prüforganisationen zu erfüllen – vor allem dann, wenn Batterien zum Einsatz kommen, ist der „richtige“ Umgang entscheidend, denn: Der Einsatz der falschen Energiezellen oder der nicht-sachgemäße Gebrauch kann schnell im Fiasko enden.
Die Auswahl an verschiedenen Batterietypen ist groß, ihre Einsatzgebiete vielfältig. Wer auf Sicherheitshinweise achtet und die kleinen Energiezellen ordentlich pflegt, braucht sich über die Risiken keine Gedanken zu machen. Dennoch gehen die Batterieentwickler noch einen Schritt weiter und bieten für besonders umwelt- und sicherheitsbewusste Nutzer die sogenannte Gelbatterie an. Ihre außerordentliche Flexibilität kommt ihr zusätzlich zugute. Einige kleine Tipps und Tricks helfen dabei, ihre Lebensdauer noch weiter zu verlängern.
Der Gabelstapler ist in vielen Betrieben und vor allem bei einem großen Lager unverzichtbar. Da der tägliche Einsatz jedoch nicht nur Erleichterung, sondern auch Kosten verursacht, steigen vielen Unternehmen auf batteriebetriebene Gefährte um. Die Kostenersparnis, die damit einhergeht, lässt sich jedoch nur effektiv nutzen, wenn alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Gabelstaplerbatterie zu schonen.

Autobatterie einbauen: So geht’s

Irgendwann gibt auch die stärkste Batterie den Geist auf. Im Falle der Autobatterie kann das einige Jahre dauern, dann muss die alte jedoch weg und eine neue her. Viele Autofahrer lassen das von einer Werkstatt erledigen, was jedoch teuer und mit ein wenig handwerklichem Geschickt nicht unbedingt notwendig ist. Wer die Arbeitsschritte kennt und den Wechsel der Autobatterie ein wenig vorbereitet ist auf dem richtigen Weg – und schon bald läuft der Wagen wieder.

Tipps für eBike Akkus: Der Winterschlaf

Wenn die kalten Wintermonate so langsam über uns einbrechen, wird es Zeit, den Drahtesel in den Keller zu stellen und auf „wärmere“ Fortbewegungsmittel umzusteigen. Wer stolzer Besitzer eines eBikes ist, sollte dabei jedoch einige besondere Vorkehrungen treffen – vor allem die Batterie der E-Fahrräder ist empfindlich. Eine korrekte Lagerung ist wichtig, um im Frühling wieder mobil zu sein.